Das neue spannende Buch des Autors
RALF HANS ANDREAS D. liegt vor.

1. Der neue Roman                                                                                                                         
Dieser hat den Titel: "Verwandte verborgener Welt"                                                                     
(ISBN 978-3-7386-9610-3)                                                                                      
Nach einer abenteuerlichen Reise (darunter auch in Regionen Süd-Ost-Europas) landen die Protagonisten in einer
anderen Welt; Fremde auf dem Planeten!
Schon bald sehen sich die irdischen Mächtigen gezwungen, ihre
militärischen Stärken zu demonstrieren; es geht um Erhalt der Macht auf der Erde. Werden die hohen Politiker aus
Machtbesessenheit weiter überholten Denkweisen folgen? Sie müssen sich irgendwann harte Wahrheiten gefallen
lassen!
In der Folge eines Vulkan-Ausbruchs erlebt Nordeuropa plötzlich eine Eiszeit. Viele Menschen suchen ihr Heil
auf dem afrikanischen Kontinent, verbunden mit schlimmen Auseinandersetzungen.
Schließlich harte Auseinandersetzungen zwischen den "Götterboten" + Irdischen..
– Paperback (268 Seiten) und als E-Book –.
Preis: 13,90 Euro, als E-Book 7,99 Euro.
*) Ein Rezensionsexemplar können R e d a k t i o n e n kostenlos beim Verlag bestellen:
www.bod.de/rezensionsexemplar

 

2. Der Vorgängerband

Titel: " wer alleine kämpft "
(ISBN 978-3-7357-4822-5); Paperback (224 Seiten). Preise + *): s.o.
Auch hier kommt so ziemlich alles vor: von fantastischen Abenteuern nebst Volksaufständen bis hin zu Liebe
und Mord. Große Krisen bahnen sich an.
Vieles davon hausgemacht; hätten wir eher massiv auf die sog.
"große Politik" Einfluss nehmen sollen? Alles war uns wichtiger als das Übermorgen! Zu spät die Klagen.
Der Autor wagt einen Blick in eine mögliche grausame Zukunft.
Menschen müssen sich in schwerer Zeit bewähren. Wie weit geht die Solidarität?

 

     

Leserprobe  "Verwandte verborgener Welt"
(als Fließtext)

Dafür redet der andere weiter: "Wir haben dich seit Langem auf unserem Schirm.
Doch für eine ausgiebige Diskussion ist jetzt keine Zeit. Du musst uns begleiten, auch wenn es vielleicht nicht deinem Willen entsprechen sollte. Wir meinen jedoch, du hast auf uns gewartet, ohne es zu wissen. Die für dich wichtigsten Informationen wirst du später erhalten. Schließlich riefst du uns, hast dem Kristall Funken entlockt – ein deutliches Signal für uns." Unter ihnen erklimmt Frieda den Hang; ihr Gefährte blieb ihr schon zu lange weg. Sie erkennt das ungewöhnliche Monstrum erst in voller Größe, als sie um den erhöhten Bergbogen herum kommt, der ihr bis dahin jede weitere Sicht zum Plateau verwehrte. Immer wieder rutscht sie auf dem lockeren Gestein aus. Der Roboter wartet geduldig, bis sie neben ihnen zum Stehen kommt. Wolf erklärt ihr kurz, sie wären erst einmal Gefangene einer unbekannten Macht und würden zur gegebenen Zeit Näheres erfahren. Mehr weiß er nicht zu sagen. Natürlich denkt er sofort an das Wirken von Außerirdischen. Nur, warum gerade er? Was kann es mit diesen Gestalten auf sich haben? Direkt zu fragen hat in diesen Minuten gewiss keinen Sinn, denn der Unbekannte drängt gewiss nicht umsonst auf Eile.

 

 

Leseprobe "Wer alleine kämpft"
(als Fließtext)

Es ist heute mal wieder Markttag. Irgendwas allerdings ist anders als sonst. Aber was? Steht ein Unwetter bevor? Unsinn. Wo doch die Sonne so herrlich scheint. Die Menschen können nicht erkennen, was sich hinter den hohen Fassaden zusammenbraut. Schwere Wolken ziehen am Horizont auf. Plötzlich doch ein Blitz. Donner bebt durch die Straßen und Gassen bis hinein in die Gebäude. Diesmal zieht wahrlich etwas herauf, das alles Bisherige übertreffen wird. Das sagt sich Marit sofort. Ihr Gefühl betrog sie noch nie. Als Jugendliche sah sie in jedem Gewitter eine Mahnung Gottes, sich der eigenen Grenzen zu besinnen. Nun vermag
sie darüber nur zu lächeln. Und doch ist in diesen Momenten etwas nicht so wie sonst. Sie kann sich der Vorahnung nicht erwehren, bald Ungewöhnliches zu erleben. Dieses Gefühl ist ihr neu. Einflüsse des Unheimlichen scheinen nach ihr zu greifen. Vielleicht aber auch ist es nur dieses Gewitter, das die Beunruhigung auslöst. In der Fußgängerzone bleibt sie unvermittelt vor einer Bettlerin stehen. Die Alte starrt sie an. Marit blickt in ein Gesicht, durch das tiefe Furchen ziehen, von unzähligen Fältchen gesäumt. Selber schuld, wenn du arm bist. Das würde sie dieser Kreatur sagen, aber belässt es dabei, dieses nur zu denken. Die Sonne des Erfolgs scheint für sie schon seit langer Zeit und wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch weiterhin nicht so schnell untergehen. Tüchtig war sie schon immer in der Welt des scheinbar ewigen Glücks. "Jeder kann ebenso erfolgreich sein", sprach sie einmal zu jemandem,
"wenn er nur will." Sie vergaß den Anteil derer, die für ihr jetziges Leben das Fundament mit legten. Aber auch das gelegentliche Quantum Glück, welches in der entscheidenden Stunde zur Stelle war. Es ist nur sehr wenigen vergönnt, es alleinig aus eigener
Kraft nach oben zu schaffen, ganz ohne eine weitere Hilfe.


 


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